4,04 % Mietzins p.a.

Chemnitz-Kaßberg Agricolastraße 67

Kaufpreise: ab 85.500 €
Einheiten: 20 (1 Verfg.)
Baujahr: 1995
  • Sofort Miete
  • Aufzug vorhanden
Karte
20191011-Rendite-Chemnitz-Agricolastraße-67-Objektbild
AngebotKauf einer Wohnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG),
vererbbares und in das Grundbuch eingetragenes Eigentum.
LageAgricolastraße 67, 09112 Chemnitz-Kaßberg
(ca. 246.000 Einwohner)
Objekt20 Einheiten (1 im Verkauf)
660 m² großes Grundstück
ca. 10 % Grundstücksanteil
Baujahr1910, das Objekt wurde im Jahr 1995 saniert.
Größe Einheiten57,5 m²
Mietvertrag5,00 € Miete pro m²/Monat (kalkuliert)
Verwalterkosten WEG/Jahr: 280,74 €
Verwalterkosten SE/Jahr: 357,00 € (optional)
Instandhaltung m²/Jahr: 9,84 €
Beginn MieteSofort, nach Kaufpreis-Zahlung
Kaufpreis85.500 €
Kaufpreis ca. 1.487 €/m² ohne Einrichtung
Der Kaufpreis ist zu sofort fällig.
Mietzins p.a.Der anfängliche Mietzins bezogen auf die Jahresmiete oder monatliche Mietausschüttung beträgt 4,04 % p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Nebenkosten).
Nebenkosten3,50 % Grunderwerbsteuer
Keine weiteren Maklergebühren
ca. 2,0 % Notar- und Gerichtskosten
SteuerFür Immobilien gilt gemäß § 7 EStG eine lineare Abschreibung von 2 % auf die Herstellungskosten. Außenanlagen und Einrichtung können ggf. erhöht abgeschrieben werden. Steuerliche Effekte sind individuell zu ermitteln.

Energiedaten

EnergieausweistypVerbrauchsausweis
EnergieeffizienzklasseC
EnergieträgerErdgas H
Energieverbrauchskennwert92
Fertigstellung1910

Besonderheiten

Der Kaufpreis ist sofort fällig. Die SE-Verwaltung in Höhe von 25,- € ist optional.

Beschreibung

WE 18
Baujahr: 1910
Sanierung: 1995
Wohnfläche: 2 Zimmer mit ca. 57,50 m²
Aufteilung: Wohnen, Schlafen, Küche, Bad, Flur

Lagebeschreibung

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Modern, authentisch, selbstbewusst und sympathisch. Chemnitz ist eine Stadt, in der die Menschen lieber große Taten als große Worte „sprechen“ lassen. Sie verfügt über alles, was eine aufstrebende Wirtschaftsregion ausmacht und zählt seit Jahren zu den wachstumsstärksten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Erfindungsreichtum, Gründergeist und unternehmerischer Mut blicken hier auf eine lange Tradition zurück.

Vor allem Familien zieht es in die Chemnitzer Region. Eine umfassende Kinderbetreuung und exzellente Bildungsangebote sind bedeutende Argumente. Auch die kurzen Wege zwischen Universität, Gründerzentrum und Gewerbeansiedlungen sind einmalig in Deutschland. Durch die Verknüpfung von Eisenbahn- und Straßenbahnanlagen ist eine umstiegsfreie Verbindung innerhalb Chemnitz sowie in das Umland möglich.

Die Modernität der Stadt Chemnitz spiegelt sich ebenfalls in ihrer Liebe zur Kunst und Kultur wieder. Klassik und Moderne gehen hier eine außergewöhnliche Symbiose ein und so beherbergt ein ehemaliges Sparkassengebäude eine der größten privaten Sammlungen der Klassischen Moderne.

In Chemnitz, als drittgrößtem sächsischen Oberzentrum neben Leipzig und Dresden, leben und arbeiten mittlerweile 246.654 Einwohner (Stand: 31.07.2016), mit steigender Tendenz.

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war der damalige Katzberg nur an seinen Rändern besiedelt. Doch bereits seit Beginn des 16. Jahrhunderts wurden Gewölbekeller in den Fels geschlagen, um das in Chemnitz gebraute Bier zu lagern. Im Laufe der Jahrhunderte entstand so ein weit verzweigtes Netz von Kellergängen. Teile davon können heute in Führungen besichtigt werden.

Erst 1855 errichtete der Chemnitzer Lehrer Johann Friedrich Stahlknecht das erste Haus auf dem Kaßberg. Da das Gebiet zu dieser Zeit noch recht unerschlossen war, galt diese Entscheidung als waghalsig, weshalb das Haus von seinem Erbauer mit der vierfachen Aufschrift "Ich hab's gewagt" versehen wurde. In der Folge berichtete Stahlknecht in verschiedenen Artikeln einer Chemnitzer Tageszeitung von den Vorzügen seiner Wohnlage und warb so neue Bauherren.

Mit der zunehmenden Industrialisierung kamen auch Erschließung und Bebauung des Kaßbergs voran. Die Höhen des Bergs galten bald als bevorzugte Wohngegend, vor allem wegen der im Vergleich zum Rest der Stadt weniger stark verschmutzten Luft. Charakteristisch für das vornehmlich zwischen 1870 und 1930 bebaute Areal von ca. zwei Quadratkilometern Fläche ist das orthogonale Netz von Straßen, das der Topografie angepasst wurde, indem man die Straßen parallel oder rechtwinklig zum Hanggefälle anlegte. Kaiser-, Stephan-, Wieland- und Andréplatz wurden als Grünflächen in das Straßennetz eingefügt. Die Stadtverwaltung selbst errichtete hier zahlreiche Bauten: das Königliche Amts- und Landesgericht, die Königliche Steuerbehörde, die Kaiserliche Oberpostdirektion, die Königliche Gefangenenanstalt, das Königliche Gymnasium, die Oberrealschule etc.

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Nr.GrößeMietzins p.a.KaufpreisStatus 
WE 1857,50 m²4,04 %85.500 €FreiBerechnen Anfragen
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